Unterschiede der Kultur
Der Iran zählt zu den 20 bevölkerungsreichsten Staaten der Welt. Hier bekennen sich rund 99 % der Belvökerung zu ihrer Staatsreligion dem Islam. Anders als in vielen europäischen Staaten ist hier eine Trennung von Staat und Religion nicht gegeben. Auf den ersten Blick scheinen die Unterschiede zwischen Christentum und Islam gravierend, doch bei näherer Betrachtungsweise lässt sich erkennen, das die beiden Religionen gar nicht so unterschiedlich sind. Beide bauen auf die begingungslose Hingabe an einen Gott, was man auch als Monotheismus bezeichnet. So verwenden beide das Wort "Allah" als Bezeichnung für Gott. Der Iran gründet seine Religon auf die Schriften des Koran und die Erkenntnisse seines Überlieferers dem Propheten Muhammad. Darüber hinaus gibt es bestimmte Regeln und festgelegte Zeiten, wann Muslime ihren Glauben zu praktizieren haben.
Das Christentum stützt sich auf Überlieferungen der Bibel. Ihr Prophet war Moses, der die 10 Gebote den Menschen brachte und im übertragenen Sinne starb Jesus am Kreuz für die Schuld und Sünden aller Menschen.
Es gibt keinen festen Gebetszeiten, der Gottesdienst in der Kirche dient als Preisung Gottes. Gläubige Christen praktizieren ihre Nähe zu Gott in dem sie Nächstenliebe leben. In vielen Ländern werden die Stellungen der Frauen im Islam kritisiert, dabei wird übersehen das dies keinesfalls dem in Koran geschrieben Worten entspricht.
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